Retourgeld
Das Retourgeld ist der Betrag, den der Gast bei einer Barzahlung zurückerhält, weil er mehr gegeben hat, als zu zahlen war. Die Kassa berechnet es aus dem gegebenen Betrag minus dem zu zahlenden Betrag (inklusive Trinkgeld) und zeigt es beim Kassieren an.
Wie das Retourgeld entsteht
Sie erfassen den gegebenen Betrag auf zwei Wegen:
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Über den Ziffernblock: Betrag eintippen und mit Bar kassieren.
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Über die Zahlart Aufteilen: den gegebenen Betrag als Barzahlung erfassen — die Ansicht führt Summe, Offener Betrag und Retourgeld mit.
Beide Wege sind unter Bestellung abschließen und bezahlen beschrieben.
Wo das Retourgeld ausgewiesen wird
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In einem Dialog an der Kassa, sobald ein Retourgeld anfällt.
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Am Kundenbildschirm.
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Auf der Rechnung als Zeilen Gegeben und Retour — sie werden nur gedruckt, wenn der gegebene Betrag vom zu zahlenden Betrag abweicht.
Abgrenzung zum Wechselgeld
Wechselgeld ist der Bargeldbestand in der Kassa-Lade, mit dem Sie herausgeben können. Es wird über das Kassabuch und den Kassenabschluss geführt. Retourgeld ist dagegen der konkrete Betrag eines einzelnen Verkaufs, den der Gast zurückbekommt.
An Barzahlungsautomaten melden die Geräte gegebenen Betrag und Retourgeld selbst und geben das Geld — soweit vorhanden — automatisch aus.
Auch bekannt als
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Rückgeld — umgangssprachliche Bezeichnung.
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Retour — so heißt die Zeile auf dem Rechnungsbon.
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Change — englische Bezeichnung.