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Bestellmonitor

Haben Sie das Modul „Bestellmonitor" erworben, läuft auf der Kassa zusätzlich ein Web-Server, auf welchen Sie von jedem beliebigen Gerät im selben Netzwerk mit einem gängigen Browser zugreifen können. Geben Sie dazu die fixe IP-Adresse der Kassa mit dem Port 48888 in der Adresszeile des Browsers ein und Sie befinden sich im Bestellmonitor.

Beispiel: http://192.168.1.105:48888

Info: Die Konfiguration der Monitorprofile (Bestellschritte, Artikelgruppen, Rastereinstellungen) erfolgt im bessa Manager unter Bestellmonitore in der Standortverwaltung.

Technische Voraussetzungen

Der Bestellmonitor ist eine Web-Anwendung, die direkt von der Kassa ausgeliefert wird. Auf dem Anzeigegerät wird nichts installiert, und besondere Hardware ist nicht nötig — entscheidend sind Bildschirm, Browser und Netzwerk.

Bildschirm


Mindestens

Empfohlen

Auflösung

1280 × 720

1920 × 1080 (Full HD)

Ausrichtung

Querformat

Querformat

Bedienung

Maus

Touchscreen

Links am Bildschirm belegen die Navigationsleiste und — wenn die Aggregation eingeblendet ist — die Artikelspalte eine feste Breite. Die restliche Fläche teilen sich die Bons nach den im Monitorprofil eingestellten Spalten / Zeilen. Je kleiner der Bildschirm, desto weniger Spalten sollten Sie dort einstellen, damit die Bons lesbar bleiben.

Maßgeblich ist die Auflösung, die der Browser sieht. Tablets und Notebooks skalieren die Anzeige häufig: Ein Tablet mit 2560 × 1600 Bildpunkten und 200 % Skalierung zeigt dem Bestellmonitor nur 1280 × 800.

Die Bons werden durch Antippen weitergeschaltet. Ein Touchscreen ist daher die praktischste Bedienung; eine Maus funktioniert ebenso.

Browser

Browser

Mindestversion

Google Chrome (empfohlen)

84

Microsoft Edge

84

Mozilla Firefox

75

Safari (macOS)

14.1

Safari (iPad, iPhone)

iPadOS / iOS 14.5

Internet Explorer und die alte Edge-Version (bis Version 18) werden nicht unterstützt.

Wir empfehlen Google Chrome in der jeweils aktuellen Version. Der Bestellmonitor wird mit Chrome entwickelt und getestet, Chrome aktualisiert sich selbstständig und ist auf Android, Windows, macOS, ChromeOS und Linux gleichermaßen verfügbar. Mit F11 (Windows, Linux) bzw. Ctrl + Cmd + F (macOS) schalten Sie in die Vollbildansicht.

Smart-TVs und ältere Android-Geräte prüfen. Der eingebaute Browser vieler Fernseher und älterer Tablets erhält keine Updates mehr und liegt oft unter den genannten Mindestversionen. Ist das der Fall, bleibt der Bildschirm leer oder die Anzeige verschiebt sich. Abhilfe schafft ein externer Zuspieler mit aktuellem Chrome, etwa ein Mini-PC oder ein Android-TV-Stick.

Netzwerk

  • Das Gerät muss sich im selben lokalen Netzwerk wie die Kassa befinden, und die Kassa braucht eine fixe IP-Adresse.

  • Der Port 48888 (TCP) muss zwischen Gerät und Kassa erreichbar sein — siehe Netzwerksicherheit & Port-Freigaben.

  • Eine Internetverbindung ist nicht nötig. Schriften, Symbole und der Signalton werden ebenfalls von der Kassa geladen.

  • Die Adresse beginnt mit http://, nicht mit https://. Ergänzt der Browser automatisch https://, lässt sich die Seite nicht öffnen — geben Sie http:// dann ausdrücklich mit ein.

Einstellungen am Anzeigegerät

  • Einmal antippen nach dem Laden. Browser spielen Töne erst ab, nachdem jemand mit der Seite interagiert hat. Bis zur ersten Berührung, Mausklick oder Tastendruck bleibt der Signalton für neue Bestellungen stumm — das gilt auch nach jedem Neustart des Geräts oder Neuladen der Seite.

  • Kein privates Fenster. Welcher Monitor auf dem Gerät gewählt ist, speichert der Browser lokal. In einem privaten bzw. Inkognito-Fenster geht diese Auswahl beim Neuladen verloren, und der Monitor muss neu ausgewählt werden.

  • Bildschirmsperre und Energiesparmodus deaktivieren. Der Bestellmonitor hält das Display nicht selbst wach. Stellen Sie am Gerät ein, dass sich der Bildschirm nicht abschaltet oder sperrt.

Bestellschritt weiterschalten

Um den Schritt einer Bestellung oder eines einzelnen Artikels zu aktualisieren, tippen Sie einfach auf den Bon oder Artikel. Ein Balken erscheint für ein paar Sekunden. Sollten Sie sich vertippt haben, können Sie innerhalb dieser Zeit nochmal tippen, und die Änderung wird abgebrochen. Nach Ablauf der Zeit wechselt die Bestellung oder auch nur der Artikel in den nächsten Bearbeitungsschritt.

Tipp: Die kurze Verzögerung dient als Sicherheitsmechanismus, damit versehentliches Antippen schnell korrigiert werden kann. Sie hat nichts mit der Verzögerten Anzeige zu tun, die einen Artikel bewusst später auf das Board bringt.

Einen Bon zurückholen

Ist die Verzögerung abgelaufen und der Bon vom Board verschwunden, ist er nicht verloren: Die Schaltfläche Letzte in der Navigationsleiste öffnet Zuletzt bearbeitete Bons — die Bons, die diesen Monitor zuletzt verlassen haben.

Die Liste zeigt, was innerhalb der letzten fünf Minuten weitergeschaltet wurde, höchstens die zehn jüngsten Bons.

  • Auf den Bon tippen holt den ganzen Bon zurück.

  • Auf eine einzelne Position tippen holt nur diese Position zurück.

In beiden Fällen geht es genau einen Schritt zurück — der Bon bzw. die Position erscheint wieder auf dem Board und kann erneut bearbeitet werden. Zurückgeholte Bons verschwinden aus der Liste, und die Liste aktualisiert sich mit, sobald sich am Board etwas ändert. Über Aktualisieren holen Sie sie von Hand neu, Schließen bringt Sie zurück aufs Board.

Die Liste ist auf diesen Monitor bezogen. Ein Bon erscheint nur, solange er in dem Schritt steht, der unmittelbar auf diesen Monitor folgt — ist er schon weiter, holt ihn diese Ansicht nicht zurück. Und ein zurückgeholter Bon betrifft ausschließlich die Artikel dieses Monitors: Was eine andere Station bereits weitergeschaltet hat, taucht hier nicht wieder auf.

Zwei Korrekturen für zwei Zeitpunkte: Die kurze Verzögerung beim Antippen korrigiert sofort, noch bevor etwas passiert. Letzte korrigiert danach, wenn der Bon bereits weg ist. Wer in der Küche sucht, sucht fast immer den zweiten Fall.

Ist nichts zurückzuholen, steht dort Keine kürzlich bearbeiteten Bons. Lässt sich die Liste nicht laden, meldet der Monitor Bons konnten nicht geladen werden — prüfen Sie dann die Verbindung zur Kassa.

Automatische Aktualisierung

Die Anzeige des Monitors aktualisiert sich automatisch, sobald sich etwas ändert – zum Beispiel wenn eine neue Bestellung gebucht, ein Artikel storniert oder ein Bon auf einem anderen Bestellmonitor verändert wird. Ein manuelles Aktualisieren oder Neuladen der Seite ist nicht erforderlich.

Synchronisation durch Bearbeitungszeit

Sobald Artikel eine Bearbeitungszeit hinterlegt haben, staffelt der Bestellmonitor deren Anzeige so, dass sie möglichst gleichzeitig fertig werden. Die Synchronisationsgruppe richtet sich nach dem Setup:

  • Artikel mit Gang: Synchronisation pro Gang — alle Artikel desselben Gangs werden gemeinsam fertig.

  • Artikel ohne Gang oder Lokal ohne konfigurierte Gänge: Synchronisation auf Bon-Ebene — alle gang-losen Artikel eines Bons werden gemeinsam fertig. Sind gar keine Gänge konfiguriert, fallen sämtliche Artikel des Bons in eine gemeinsame Gruppe.

Funktionsweise

Innerhalb jeder Synchronisationsgruppe bestimmt der Bestellmonitor den Artikel mit der längsten Bearbeitungszeit und richtet die übrigen Artikel auf diesen Zielzeitpunkt aus. Artikel mit kürzerer Bearbeitungszeit werden entsprechend später angezeigt, sodass die Küche sie genau dann startet, wenn sie zum gemeinsamen Fertigwerden passen.

Beispiel

Eine Synchronisationsgruppe (Gang oder Bon ohne Gänge) enthält drei Artikel mit Bearbeitungszeiten 300 s, 120 s und 60 s. Der Bestellmonitor zeigt:

  • Sekunde 0: Artikel mit 300 s

  • Sekunde 180: Artikel mit 120 s

  • Sekunde 240: Artikel mit 60 s

Damit sind alle drei Artikel nach 300 s gleichzeitig fertig.

Max. Bearbeitungszeit pro Gang

Übersteigt ein einzelner Artikel die am Gang eingestellte Max. Bearbeitungszeit, wird er sofort angezeigt, statt die übrigen Artikel künstlich nach hinten zu schieben. So bleibt die Gesamtwartezeit des Gastes begrenzt.

Bei Bon-weiter Synchronisation (Artikel ohne Gang) existiert diese Obergrenze nicht — Max. Bearbeitungszeit ist ausschließlich eine Gang-Eigenschaft.

Sonderfälle

  • Artikel ohne Bearbeitungszeit in einer Gruppe mit getakteten Artikeln werden sofort angezeigt — eine Staffelung ist ohne Zielzeit nicht möglich.

  • Gang ohne Max. Bearbeitungszeit: Synchronisation läuft ohne Obergrenze; auch sehr lange Artikel werden gestaffelt.

  • Nur ein Artikel in der Gruppe oder kein Artikel mit Bearbeitungszeit: Anzeige unverändert sofort nach Buchung.

  • Zusammenspiel mit Gangabfrage: Bei aktivierter Gangabfrage startet die Staffelung pro Gang erst mit der manuellen Freigabe des Gangs über die Gang-Überschrift im Warenkorb — nicht mit der Buchung. Artikel ohne Gang werden weiterhin sofort bon-weit gestaffelt.

Bearbeitungszeiten überprüfen

Wie lange die Artikel tatsächlich brauchen, zeigen die Berichte Bearbeitungszeit/Zeit und Bearbeitungszeit/Tag im bessa Manager. Sie werten ausschließlich Artikel aus, die am Bestellmonitor auf „fertig" gesetzt wurden, und stellen die gemessene Dauer dem hinterlegten Sollwert gegenüber. Weicht der Sollwert dauerhaft ab, lässt er sich direkt in der Berichtszeile korrigieren — siehe Bearbeitungszeiten kontrollieren und korrigieren.

Verzögerte Anzeige

Manche Gerichte sollen nicht sofort in die Küche: Die Suppe wird eingeschenkt und serviert, das Schnitzel daneben soll erst zehn Minuten später starten. Dafür trägt ein Artikel eine Verzögerung in Sekunden, und der Bestellmonitor zeigt ihn um diese Zeit später an.

Entscheidend dabei: Die Bestellung ist längst gebucht. Die Verzögerung verschiebt ausschließlich die Anzeige am Board — nicht die Buchung, nicht den Bon, nicht die Abrechnung.

Verzögerung und Bearbeitungszeit

Beide Werte steuern denselben Anzeigezeitpunkt, aber in entgegengesetzte Richtungen:


Bearbeitungszeit

Verzögerung

Zweck

Ein Gang wird gemeinsam fertig

Ein einzelner Artikel startet später

Wirkung

zieht einen Artikel vor

hält einen Artikel zurück

Bezug

relativ zum längsten Artikel der Gruppe

absolut, ab Buchung

Stehen beide am selben Artikel, wird die Verzögerung auf das Ergebnis der Bearbeitungszeit aufgeschlagen. Ein Artikel erscheint dabei nie vor seiner eigenen Bestellung — eine Bearbeitungszeit kann ihn also nicht in die Vergangenheit ziehen, und die Verzögerung setzt danach an.

Verzögerung ad hoc vergeben

Soll die Verzögerung nicht immer gelten, liegt sie auf einer Artikeloption statt auf dem Gericht. Der Betrieb legt einmalig Optionen wie „+10 Min" und „+20 Min" an; der Service hängt sie beim Bonieren an das betroffene Gericht.

  • Die Verzögerung einer Option gilt für die Position, an der sie hängt.

  • Hängen mehrere Optionen mit Verzögerung an derselben Position, gilt die größte. Sie addieren sich nicht.

  • Eine Verzögerung am Gericht selbst und eine an der Option werden ebenfalls nicht addiert — auch hier gewinnt der größere Wert.

Auswirkung auf den Gang

Gänge laufen nacheinander. Ein verzögerter Artikel hält deshalb den Gang, zu dem er gehört, entsprechend länger in der Küche — der nächste Gang rückt erst nach, wenn dieser durch ist. Das ist gewollt: Ein Gericht, das zehn Minuten später startet, ist auch zehn Minuten später fertig.

Ein Bon, der noch nicht auf dem Board ist, sammelt auch keine Wartezeit an. Die Einfärbung nach Zeit bis Priorität (gelb) und Zeit bis Eile (rot) beginnt erst zu zählen, wenn der Bon tatsächlich erscheint — sonst stünde ein bewusst verzögertes Gericht sofort rot da.

Eingerichtet wird die Verzögerung im bessa Manager am Artikel im Abschnitt Konfiguration — siehe Artikel.

Artikel sperren

Artikel können am Monitor temporär gesperrt werden, wenn beispielsweise die Zutaten ausgehen oder die Arbeitsstation überlastet ist.

Wird „Sperren für Heute" gewählt, wird der Artikel um Mitternacht automatisch wieder freigegeben.

Wichtig: Gesperrte Artikel können an der Kassa und den Terminals nicht mehr gebucht werden.

Um Artikel vorzeitig oder dauerhaft gesperrte Artikel wieder freizugeben, gehen Sie über die Uhr (rechts oben) in die Einstellungen des Monitors und löschen den Artikel aus der Artikelliste.

Einstellungen am Monitor

Um in die Einstellungen des Bestellmonitors zu gelangen, tippen Sie rechts oben auf die Uhr. Um die Einstellungen wieder zu verlassen, tippen Sie rechts oben auf das Haus-Symbol.

Folgende Einstellungen stehen Ihnen zur Verfügung:

Monitor

Ausgewählter Monitor – Sollten Sie mehrere Lizenzen erworben haben, stehen Ihnen mehrere Monitorprofile zur Verfügung, beispielsweise ein Küchen- und ein Bar-Monitor, die hier gewechselt werden können.

Ausgewählter Drucker – Hier kann eine Druckgruppe ausgewählt werden, auf welcher fertiggestellte Bons oder Artikel ausgedruckt werden sollen. Diese Einstellung gilt für den ganzen Monitor und greift immer dann, wenn für den jeweiligen Bestellschritt keine eigene Druckgruppe hinterlegt ist — siehe Welche Druckgruppe gilt.

Zeiten – Die Zeiten helfen Ihnen, zu lang wartende Bons optisch einfach zu identifizieren. Definieren Sie hier die gewünschten Zeiten, ab wann ein Bon Priorität (gelb) bekommen soll und ab wann er eine Verspätung (rot) hat.

Spalten / Zeilen – Definieren Sie, wie viele Zeilen und Spalten für die Bons auf einer Seite zur Verfügung stehen.

Text – Passen Sie hier die Schriftgröße am Monitor an Ihre Bedürfnisse an.

Sichtbarkeit – Legen Sie fest, welche Informationen auf diesem Monitor angezeigt werden sollen. „Bons" zeigt alle Einzelbons an, und „Aggregation" zeigt alle Artikel in einer zusammengefassten Liste an. Auch die Kombination aus beiden ist möglich.

Artikelgruppen

Wählen Sie hier alle Artikelgruppen aus, welche auf diesem Monitor angezeigt werden sollen. Jeder Artikelgruppe kann zur einfacheren Unterscheidung auch eine eigene Farbe zugewiesen werden.

Artikel

Hier werden alle aktuell gesperrten Artikel aufgelistet. Um einen Artikel wieder freizugeben, löschen Sie ihn einfach aus dieser Liste.

Status

Wählen Sie alle relevanten Bearbeitungsschritte aus, welche auf diesem Monitor angezeigt werden sollen.

Jeder ausgewählte Schritt trägt zusätzlich ein Feld Druckgruppe. Damit legen Sie fest, auf welcher Druckgruppe dieser Monitor druckt, wenn eine Bestellung in diesen Schritt wechselt. Zwei Stationen, die denselben Schritt bearbeiten, können so jede auf ihren eigenen Drucker drucken.

  • Solange Sie nichts auswählen, steht im Feld Allgemeine Einstellung (Name der Druckgruppe) — der Monitor übernimmt also, was für diesen Bestellschritt allgemein hinterlegt ist. Ist dort nichts hinterlegt, lautet der Text Allgemeine Einstellung (keine Druckgruppe).

  • Wählen Sie eine Druckgruppe aus, gilt sie nur für diesen Monitor und nur für diesen Schritt.

  • Über den obersten Eintrag der Liste — denselben Text Allgemeine Einstellung (…) — geben Sie den Schritt wieder an die allgemeine Einstellung zurück.

Das Feld lässt sich nur bearbeiten, solange der Schritt für diesen Monitor ausgewählt ist. Nehmen Sie die Auswahl zurück, wird auch das Feld inaktiv.

Dieselbe Zuordnung können Sie auch im bessa Manager vornehmen, im Tab „Bestellschritte" des Monitorprofils — siehe Bestellmonitore. Beide Wege schreiben denselben Eintrag.

Welche Druckgruppe gilt

Beim Druck sucht die Kassa die Druckgruppe in dieser Reihenfolge und nimmt die erste, die gesetzt ist:

  1. Die Druckgruppe dieses Monitors für diesen Bestellschritt — das Feld aus dem Abschnitt Status bzw. der Tab „Bestellschritte" im bessa Manager.

  2. Die Druckgruppe des Bestellschritts — im bessa Manager am Schritt selbst hinterlegt und damit für alle Monitore gültig, die keinen eigenen Eintrag haben.

  3. Die Druckgruppe des Monitors — das Feld Ausgewählter Drucker.

Findet sich auf keiner der drei Ebenen eine Druckgruppe, wird nicht gedruckt.

Eine bestehende Einrichtung druckt unverändert weiter. Für Monitore, die es vor dem Update schon gab, werden keine Einträge je Schritt angelegt. Ohne solchen Eintrag greift Stufe 2 und dann Stufe 3 — genau die Auflösung, die vor 6.1.0 galt.

Beispiel: Küche und Bar bearbeiten beide den Schritt In Vorbereitung. Am Bestellschritt ist allgemein die Druckgruppe Küche hinterlegt. Der Bar-Monitor setzt im Abschnitt Status für diesen Schritt die Druckgruppe Bar. Ergebnis: Der Küchenmonitor druckt weiter auf Küche, der Bar-Monitor auf Bar — ohne dass sich an der allgemeinen Einstellung etwas ändert.

Häufig gestellte Fragen

Welche Geräte kann ich als Bestellmonitor verwenden? Jedes Gerät, das die Technischen Voraussetzungen erfüllt und sich im selben Netzwerk wie die Kassa befindet. Gängige Optionen sind Tablets, Monitore mit angeschlossenem Mini-PC oder Smart-TVs mit aktuellem Browser.

Kann ich mehrere Monitore gleichzeitig betreiben? Ja, sofern Sie über entsprechende Lizenzen verfügen. Jeder Monitor kann ein eigenes Profil mit individuellen Einstellungen verwenden.

Was passiert bei einem Netzwerkausfall? Da der Bestellmonitor lokal auf der Kassa als Web-Server läuft, benötigen Sie lediglich eine funktionierende Netzwerkverbindung zwischen Kassa und Monitor. Eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.


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