Mit der Bestellliste sehen Sie im bessa Manager auf einen Blick, welche Artikel nachbestellt werden müssen. Kommt die Ware, buchen Sie die ganze Lieferung per CSV-Datei auf einmal ein, statt jeden Artikel einzeln einzulagern.
Auffülllagerstand festlegen
Der Auffülllagerstand ist der Bestand, auf den ein Artikel nach einer Bestellung wieder aufgefüllt werden soll.
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Öffnen Sie Verwalten → Lager und wählen Sie Lager und Artikelgruppe.
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Öffnen Sie beim Artikel das 3-Punkte-Menü und wählen Sie Bearbeiten.
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Geben Sie den Auffülllagerstand ein und speichern Sie.
Der Auffülllagerstand gilt je Artikel und Lager.
Bestellliste herunterladen
Klicken Sie in der Lageransicht auf Bestellliste. Sie erhalten eine CSV-Datei Bestellliste_<Lager> mit allen Artikeln des gewählten Lagers, deren Lagerstand unter dem Auffülllagerstand liegt. Die Spalte Bestellmenge enthält die Differenz zwischen Auffülllagerstand und aktuellem Lagerstand.
Beispiel: Auffülllagerstand 24 Flaschen, Lagerstand 9 Flaschen → Bestellmenge 15.
Artikel, deren Lagerstand den Auffülllagerstand erreicht, erscheinen nicht in der Bestellliste. Ohne Auffülllagerstand erscheint ein Artikel nur, wenn sein Lagerstand negativ ist.
Lieferung importieren
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Klicken Sie in der Lageransicht auf Lieferung → Vorlage herunterladen. Die Datei
Vorlage_Lieferung_<Lager>enthält alle Artikel des gewählten Lagers mit aktivierter Lagerstandsverwaltung. -
Tragen Sie in der Spalte Liefermenge die gelieferte Menge ein und passen Sie bei Bedarf Stückkosten (netto) an.
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Löschen Sie die Zeilen der Artikel, die nicht geliefert wurden.
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Speichern Sie die Datei als CSV.
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Klicken Sie auf Lieferung → Datei importieren und wählen Sie die Datei aus.
bessa bucht jede Zeile als Einlagerung in das Lager aus der Spalte Lager ID. Die Buchungen erscheinen im Lagerstandsverlauf mit Ihrem Benutzer und den Stückkosten, aber ohne Kommentar.
Auch Zeilen mit Liefermenge 0 werden gebucht – als Einlagerung über 0 Stück. Damit der Verlauf übersichtlich bleibt, löschen Sie diese Zeilen vor dem Import.
Aufbau der CSV-Datei
Bestellliste und Vorlage haben denselben Aufbau. Die Spaltenüberschriften sind immer deutsch, unabhängig von der Spracheinstellung.
|
Spalte |
Inhalt |
Beim Import |
|---|---|---|
|
Lager ID |
interne Kennung des Lagers |
Pflicht, nicht ändern |
|
Lagername |
Name des Lagers |
ignoriert |
|
Artikelgruppe ID |
interne Kennung der Artikelgruppe |
ignoriert |
|
Artikelgruppe Name |
Name der Artikelgruppe |
ignoriert |
|
Artikel ID |
interne Kennung des Artikels |
Pflicht, nicht ändern |
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Produktnummer |
Produktnummer des Artikels |
ignoriert |
|
Externe ID |
externe Kennung des Artikels |
ignoriert |
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Artikel Name |
Name des Artikels |
ignoriert |
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Lagerstand |
aktueller Lagerstand |
ignoriert |
|
Bestellmenge |
Auffülllagerstand minus Lagerstand |
ignoriert |
|
Liefermenge |
in der Vorlage 0 |
wird eingelagert |
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Stückkosten (netto) |
aktuelle Stückkosten des Artikels |
werden mit der Einlagerung gespeichert |
Format: Die Datei ist UTF-8-kodiert, die Spalten sind durch Semikolon getrennt. Beim Import erkennt bessa auch Komma oder Tabulator als Trennzeichen. Das Dezimalzeichen richtet sich nach der Spracheinstellung Ihres Browsers – bei Deutsch ein Komma (10,00), bei Englisch ein Punkt (10.00). Beim Import gilt dieselbe Regel.
Stückkosten: Ist der Wert größer als 0, speichert bessa ihn mit der Einlagerung, sonst die Stückkosten des Artikels. Anders als beim Einlagern im Buchungsdialog ändert der Import die Stückkosten im Artikel nicht.
Fehlerbehebung
Enthält auch nur eine Zeile einen Fehler, lehnt bessa den gesamten Import ab und bucht nichts. Die Meldung nennt die betroffenen Zeilen.
„Die CSV-Datei enthält nicht alle erforderlichen Spalten“ – Die Spalte Lager ID oder Artikel ID fehlt oder wurde umbenannt. Laden Sie die Vorlage neu herunter.
„A valid number is required“ – Eine Zelle in Liefermenge oder Stückkosten (netto) ist leer oder enthält keine Zahl. Häufigste Ursache: Das Dezimalzeichen passt nicht zur Sprache des Browsers, z. B. 10,00 in einem englischsprachigen Browser. Importieren Sie die Datei im selben Browser, in dem Sie die Vorlage heruntergeladen haben, oder passen Sie das Dezimalzeichen an.
„No file was submitted“ – Der Dateiname enthält Sonderzeichen wie Umlaute oder einen Gedankenstrich. Benennen Sie die Datei um und importieren Sie erneut.
Öffnen Sie die Datei in Excel über Daten → Aus Text/CSV, damit die IDs unverändert bleiben, und speichern Sie sie wieder als CSV (Trennzeichen-getrennt).